Der 1. Arbeitsmarkt und der Fachkräftemangel
Die Arbeitswelt wird vom Fachkräftemangel und der Digitalisierung beherrscht. Immer mehr Unternehmen stehen vor der grossen Herausforderung, kein passendes Personal für Ihre Vakanzen zu finden. Die bestehenden Mitarbeitenden stehen einer immer höheren Arbeitslast gegenüber. In der Folge geht nicht nur der Raum für Weiterentwicklung und ein gutes Veränderungsmanagement im Rahmen der Digitalisierung verloren, sondern viele Arbeitnehmer leiden unter einer starken Überlastung und spüren die gesundheitlichen Folgen.
Weitere Ausfälle führen zu neuen Vakanzen, die wiederum nur sehr schwer zu besetzen sind. Um diesem Problem entgegenzuwirken, setzen Unternehmen vermehrt auf ein gutes Coaching. Die Mitarbeitenden sollen ihre Resilienz erhöhen und ihr Stressmanagement verbessern. Innovative Planungs- und Organisationsansätze sollen mehr Arbeit in weniger Zeit ermöglichen.
Lassen Sie uns diese deutliche Abwärtsspirale hier nicht weiter ausführen. Fakt ist: Die Antwort auf ein organisationsbezogenes Problem wie Unterbesetzung kann nicht «weg-gecoacht» werden. Vielleicht halten die Mitarbeitenden bei guten Ansätzen etwas länger durch, doch dem grundsätzlichen Problem wird damit nicht begegnet.
Entwicklung der Erwerbslosenquote
Die Erwerbslosenquote nach internationalem Standard war mit 5,1 % für das Jahr 2021 auf dem höchsten Stand der vergangenen 10 Jahre. Zwar ist zu erwarten, dass die Zahlen für 2022 milder ausfallen, dennoch werden Sie uns zustimmen, dass die tägliche Arbeitslast auf den Sozialämtern dadurch nicht unbedingt kleiner wird.

Als Rekrutierungsexperten mit umfassenden Erfahrungen im Bereich der Personalgewinnung, haben wir uns daher die Frage gestellt, wie diese Entwicklungen parallel möglich sind.
Wir sind davon überzeugt, dass es gelingen kann, dem Fachkräftemangel mit Hilfe der Integration oder Re-Integration auf dem 1. Arbeitsmarkt spürbar entgegen zu wirken.
Möglich wird dies mit Hilfe der bedarfsgerechten Vorbereitung und Schulung der Arbeitssuchenden in der Schweiz.
Die Lücke schliessen
Zwischen dem 1. Arbeitsmarkt und der Welt der Arbeitsintegration klafft eine Schlucht. Regelmässig wird der Versuch unternommen, diese Schlucht mit (Re-)Integrationsmassnahmen des 2. Arbeitsmarktes zu schliessen. Wir sind uns sicher: Das kann nur selten gelingen.
In den letzten Jahren konnten wir auf beiden Märkten parallel aktiv sein und die wesentlichen Probleme bei der Zusammenführung identifizieren und überwinden.
Die Erfolgsquoten der durch uns betreuten Klienten und Klientinnen sprechen für sich:
Nach 3 Monaten arbeiten 43 % wieder im 1. Arbeitsmarkt.
68 % schaffen die (Re-)Integration in den ersten 6 Monaten.
Um ein wirklich erfolgreiches Vorgehen zu entwickeln, stellten wir uns folgende Frage:
- Warum scheitert die Arbeitsintegration in vielen Fällen?
- Was sind die wesentlichen Probleme im Bezug auf das herkömmliche Vorgehen?
In unserer Information für Beauftragte der Arbeitsintegration gehen wir auf die 4 häufigsten Gründe für ein Scheitern ein und stellen unseren erfolgserprobten Weg vor.
Fordern Sie das PDF hier gleich an: